Plattenfräse für die Tonne Dieses Gerät eignet sich für alle Kaufer, die schlechten Klang und miese Verarbeitung mögen und ihre Schallplatten ins Jenseits befördern wollen. Dieser Plattenspieler hat außer dem Namen Dual rein gar nichts mit den hochwertigen Schwarzwälder Geräten aus den 70er Jahren zu tun und wurde stattdessen in China zusammengenagelt. Die über 100 ? die das Gerät kostet, sind rausgeworfenes Geld. Gleiches gilt für sämtliche Plattenspieler dieser unterern Preisklasse.
Wenn Sie einen Plattenspieler kaufen möchten, greifen Sie lieber zu den ungleich höherwertigen Dual - Geräten Typ 415, 435 und 505, die nebenbei auch tatsächlich noch im Schwarzwald gefertigt werden (oder einem anderen hochwertigen Gerät mit Magnettonabnehmer)Auch wenn diese einiges teuerer sind als der 410, erhalten Sie gute Geräte, bei denen das Preis/Leistungsverhältnis passt, der Klang stimmt und ihre alten Vinylschätze noch lange Freude bereiten werden.
| | Finger weg! Dieser "Plattenspieler" wird unter dem Dual-Logo angeboten, hat aber nichts mit den Qualitätsgeräten des früheren Schwarzwälder Traditionsunternehmen gemein. Es ist übelster Plastikschrott aus Fernost und einer der besten Weg, seinen Schallplatten fen Garaus zu machen. Das Gerät wurde irgendwo in Fernost gefertigt.Wer einen neuen Dual-Plattenspieler mit alten Qualitäten sucht,d er sollte zum Dual CS455 oder CS505-4 greifen, gerader letzterer ist mit einem besseren Tonabnehmer eine echte Empfehlung wird, auch wenn er fast das Dreifache des "Dual" CS410 kostet.
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Gutes Einsteigergerät, aber..... Nun, einige Tatsachen sprechen für den DUAL CS410.1. Er ist einfach zu bedienen. 2. Die Nadeln sind verhältnismässig günstig und gut erhältlich. 3. Bei einem Preis von ? 90 ist der Plattenspieler ganz ordentlich ausgestattet: Phono-Entzerrer und Vorverstärker funktionieren hervorragend. 4. Der Klang ist gut. Wer nicht gerade ein talentierter Musikstudent oder Komponist ist, wird keinen Unterschied zu einer CD feststellen. 5. Neuere und ältere Platten spielt er ohne Murren. Ich hatte nur Probleme mit Platten, die wirklich schon längst abgenutzt waren. Folgendes spricht m.E. gegen den CS410: 1. Mässige Verarbeitung der Bedieungselemente. Er wirklich gerade zu zerbrechlich. 2. Die Standfüsse sind eher Dekoration, als wirklich einen Hilfe gegen Erschütterungen jeglicher Art. 3. Es sind, abgesehen vom vorgefertigten Stereo-Chinch-Kabel, keinerlei Anschlüsse vorhanden. Man sollte sich also keinen Illusionen hingeben. Dieses Gerät ist und bleibt ein Einsteigergerät. Wer mehr als nur gelegentlich Platten abspielen möchte oder ein blutiger Anfänger in Sachen Vinyl ist, wird nach einem Jahr, allerspätestens nach zwei Jahren, auf ein Modell von Technics umsteigen. Dennoch kann ich dieses Gerät für Einsteiger, die genau wie ich auf Vinyl umsteigen wollten, durchaus empfehlen. Im Laufe der Zeit wird man seine Ansprüche erhöhen und wohl auf ein fortgeschritteneres Modell umsteigen. Jetzt tut's der DUAL CS410 als Zweit-Plattenspieler im Arbeitszimmer. Vier Sterne gibt's vor allem wegen dem günstigen Preis, welches das Gerät zu einem guten Einsteigergerät macht, bei dem man nichts falsch machen kann.
| | Für den Gelegenheitshörer Den Dual Cs 410 Plattenspieler kann ich empfehlen. Er spielt auch welligere Platten gut ab und ein Kratzen hört man nur bei stark abgenudelten Scheiben. Destilliertes Wasser dürfte da aber helfen. Neue Schallplatten klingen sehr gut, wie von CD. Geschwindigkeiten sind 33 und 45 U/m. Die Automatik funktioniert tadellos, allerdings knallt die Nadel dabei auf die Platte, was den Verschleiß unnötig erhöht. Wenn man sich die Mühe macht, läßt man den Lift auf "up" und setzt, nachdem der Tonkopf seine Position gefunden hat, die Nadel langsam runter.Nachteil ist, daß sich der Tonkopf nicht mit einer Klammer o.ä. fixieren laßt. Er liegt einfach auf der Stütze auf. Störend ist auch, daß das Gerät kein Erdungskabel besitzt. So hört man hin und wieder ein Piepen und Dröhnen, was aber beim Abspielen, außer bei leisen Passagen, nicht zu unangenehm auffällt. Pitchen/Scratchen kann man natürlich nicht und die Ersatznadel kostet etwa 25 Euro. Gewichtseinstellungen am Tonarm kann man auch nicht vornehmen. Eher ein Gerät für Gelegenheitshörer, die es etwas bequemer haben möchten als mit einem Null-oder Halbautomat. Vom Hocker gerissen hat er mich nicht.
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